Ärzte & Praxen · München
Longevity-Ärzte & Praxen in München
„Welcher Arzt in meiner Stadt ist offen für Longevity-Medizin?" ist die Frage, die wir am häufigsten hören. Dies ist eine sachliche, von der Community gepflegte Liste praktizierender Ärztinnen und Ärzte in München, deren Praxisschwerpunkt Prävention, Diagnostik oder Longevity-Medizin umfasst. Wir listen — wir bewerten und ranken nicht. Diese Seite ist keine medizinische Beratung; ob eine Praxis zu dir passt, klärst du direkt mit der Ärztin oder dem Arzt.
Aufnahme-Kriterien: von Community-Mitgliedern vorgeschlagen und redaktionell geprüft. Alphabetisch sortiert — wir listen, wir bewerten nicht.
Dr. med. Alexander Hammouda – Privatpraxis für integrative Medizin (branded 'Health, Prevention & Longevity Center')
Würmtalstraße 48, 81375 München
Die Praxis tritt als Health, Prevention & Longevity Center auf und beschreibt ihre Arbeitsweise als präventiv, präzise, personalisiert und partizipativ, mit Mitochondrienfunktion, Hormonen, Mikrobiom und Entzündung als System betrachtet. Bemerkenswert ist, dass sie zu den wenigen Münchner Adressen gehört, die auch gesetzlich Versicherte behandeln; epigenetische und DNA-Diagnostik sowie ein Schwerpunkt Mitochondrienmedizin stehen auf der eigenen Website.
WebsitePraxis für Präventivmedizin – Dr. med. univ. Nina Walther
Waisenhausstraße 52A, 80637 München
Eine fachärztlich geführte Privatpraxis, deren Longevity-Seite beschreibt, wie aus einem Profil des biologischen Alters plus Labor-, Mikronährstoff- und Hormonstatus ein individuelles Longevity-Konzept entsteht, an dem dann über Zellgesundheit, Mitochondrienfunktion, Hormonbalance und Entzündung gearbeitet wird. Es ist eine kleine, ärztlich geführte Praxis statt eines Pakete verkaufenden Zentrums, was für durchgehende Betreuung spricht.
WebsitePrivatärztliche Praxis Dr. med. Alexander Auer (VitalityClub)
Karlsplatz 25, EG Hotel Koenigshof (Zugang über Prielmayerstr.), 80335 München — Impressum seat: Waltherstr. 9b, 80337 München
Eine Einzelarzt-Privatpraxis im Münchner Zentrum, ausdrücklich um funktionelle Medizin und Longevity herum gebaut, mit Mitochondrienmedizin, mikronährstoffbasierten und orthomolekularen Protokollen sowie Mikrobiomarbeit als erklärten Schwerpunkten statt als Nebenangebot. Der angeschlossene VitalityClub führt ein strukturiertes zwölfmonatiges Longevity-Programm, und die Praxis veröffentlicht ihre Website vollständig auch auf Englisch.
WebsitePrivatpraxis am Kosttor
Am Kosttor 1, 80331 München
Eine ärztlich geführte internistisch-endokrinologische Privatpraxis, deren Website Longevity-Medizin als Verlängerung des Healthspan versteht, nicht nur der Lebenszeit, und das mit einem wirklich tiefen Diagnostikstack unterlegt: Metabolomik, genetische Risikopanels, mehrtägiges CGM und HRV, Spiroergometrie für VO2max sowie Zuweisungswege zu Herz-MRT und Koronar-CT. Die therapeutische Seite (orthomolekulare Protokolle, NAD+, IHHT) liegt auf einem klassischen internistischen Workup auf, statt ihn zu ersetzen.
WebsiteSportkardiologie Prof. Dr. med. Axel Preßler
Törringstraße 6, 81675 München
Wahrscheinlich die stärkste Adresse für VO2max und Spiroergometrie in München: eine sportkardiologische Privatpraxis unter Leitung eines Kardiologie-Professors, in der Spiroergometrie und Handkraftmessung klinische Kernwerkzeuge sind und keine Zusatzleistung, was direkt den beiden am besten belegten Longevity-Biomarkern entspricht. Die Website benennt ausdrücklich ein Longevity-Programm zur Verlangsamung von Alterungsprozessen, kombiniert mit CGM, InBody-Körperzusammensetzung und Hypoxietraining.
WebsiteZentrum Funktionelle Medizin
Volkartstraße 5, 80634 München
Ein durchgehend ärztlich besetztes Zentrum für funktionelle Medizin (drei Internisten plus eine Gynäkologin), das klassische fachärztliche Ausbildung mit einem funktionellen Workup verbindet: Stoffwechsel-Check-up, genetische Analyse, Glukosemessung, bioidentische Hormone und HRV-Stressmessung. Die Website erscheint vollständig auch auf Englisch, was für den internationalen Teil der Community zählt; die Nachfrage ist allerdings hoch genug, dass neue Patientinnen und Patienten auf eine Warteliste kommen.
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