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Journal ArticleJACC. Advances·Bewertet und veröffentlicht ·Zuletzt bearbeitet

Wer sich viel bewegt und gut isst, starb seltener

Einstufung Moderat — sehr große prospektive Kohortenstudie, allerdings beobachtend und mit teils selbst berichteten Angaben zu Bewegung und Ernährung.

Design
—
Teilnehmende
339.074
Dauer
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Finanzierung
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Kernaussage

Viel Bewegung zusammen mit guter Ernährung ging mit weniger Todesfällen einher, besonders bei fortgeschrittenen Herz-, Nieren- und Stoffwechselproblemen.


Viel Bewegung und eine hochwertige Ernährung gingen in einer großen britischen Studie jeweils mit weniger Todesfällen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher, am deutlichsten aber in Kombination. Ausgewertet wurden 339.074 Teilnehmende der UK Biobank, im Schnitt 56 Jahre alt. Als aktiv galt, wer mindestens 150 Minuten pro Woche ging oder sich mäßig bis intensiv bewegte. Zudem ordneten die Forschenden alle Teilnehmenden nach dem Stadium des kardiovaskulär-renal-metabolischen Syndroms ein, also danach, wie weit Herz-, Nieren- und Stoffwechselprobleme fortgeschritten waren. Je fortgeschrittener das Stadium, desto stärker war der gemeinsame Zusammenhang, etwa mit Herzschwäche. Ob die Gewohnheiten selbst den Unterschied machen, lässt sich aus diesen Beobachtungsdaten nicht ablesen.

Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.